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Beim Stichwort “Esoterik” denken viele Menschen an außersinnliche Wahrnehmungen wie Telepathie und Hellsehen oder Wahrsagen mittels Kartenlegen. Dass auch ein simpler Hundespaziergang eine spirituelle Übung sein kann, kommt einem dagegen nicht auf Anhieb in den Sinn.  Die telepathische Kommunikation mit Tieren ist bis heute wenig erforscht. Dabei veröffentlichte William Long bereits 1919 ein Buch zum Thema. In “Wie Tiere sprechen” beschrieb der amerikanische Naturforscher auch seine persönlichen Erfahrungen zur Tierkommunikation. Als Schüler kam Long vom Internat öfter zu Besuch ins Elternhaus. Sein Hund Don schien ganz genau zu wissen, wann Long den Heimweg antrat. Jedesmal wartete Don am selben Aussichtspunkt auf die Ankunft des Jungen. Als die Familie der Sache auf den Grund ging, stellte man fest, dass der Hund diesen Beobachtungsposten immer dann einnahm, wenn Long gerade in den Zug gestiegen war. Konnte das Tier die Absicht des Jungen erahnen?

Der Brite Rupert Sheldrake befasst sich seit Jahren mit solchen Fragen. In seinem Buch “Der siebte Sinn der Tiere” bestätigt der renommierte  Philosoph und Naturwissenschaftler die Erfahrungen vieler Tierfreunde. Einige Hunde scheinen ganz genau zu wissen, wann “Herrchen” nach Hause kommen wird. Manche Katzen schleichen immer nur dann zum Telefon, wenn “Frauchen” anruft. Sie tun das sobald es klingelt, können also die vertraute Stimme nicht hören. Sheldrake hat eine Fülle solcher Beispiele gesammelt. Doch wie lässt sich dieses Phänomen erklären? Sheldrake spricht von morphogenetischen Informationsfeldern, über die alle Lebewesen miteinander verbunden sind. Deshalb funktioniert Kommunikation eben nicht nur zwischen Geschöpfen der eigenen Art, sondern artübergreifend auch zwischen Mensch und Tier. Damit beschreibt Sheldrake aus wissenschaftlicher Sicht, was Esoteriker, Mystiker und der heilige Franziskus als die Verbundenheit mit der gesamten Schöpfung bezeichnen.

Zu den bekanntesten Experten für Tierkommunikation gehört Penelope Smith. In ihrem Buch  “Gespräche mit Tieren” beschreibt Smith die drei Phasen der mentalen Kommunikation als stilles Beobachten, eine Botschaft übermitteln und eine Botschaft empfangen. Man sollte gelassen und in einer meditativen Stimmung an die Sache herangehen. Denn Tierkommunikation gelingt nur in einer möglichst entspannten Atmosphäre, die geprägt ist von Vertrauen, Geborgenheit, Zuneigung und Geduld. Dagegen stehen Stress, Zeitdruck und allzu große Erwartungen dem Gedankenaustausch im Wege. Wer mag, kann nun beim nächsten Hundespaziergang einen Versuch wagen, dem vierbeinigen Freund seine Gedanken zu übermitteln. Falls der nicht antwortet, ist das kein Beleg für die Unwirksamkeit der Methode. Vielleicht hat der Partner am anderen Ende der Leine einfach noch nicht den richtigen “Draht” zum tierischen Begleiter gefunden. Denn wichtiger als das Senden von Signalen ist aufmerksames Zuhören. Was möchte das Tier mitteilen? Zu Beginn ist es einfacher auf Gesten zu achten, als angespannt zu warten, dass Hund, Katze, Pferd oder Kaninchen sich telepathisch zu Wort melden. In der Regel werden die Botschaften in Form von Bildern übermittelt.

Die meisten Menschen haben die Fähigkeit zur Kommunikation mit Tieren verloren. Kleine Kinder sowie manche Angehörige von Naturvölkern besitzen diese Gabe noch. Natürlich funktioniert mentale Kommunikation auch zwischen Menschen. Wir achten jedoch zu sehr auf das gesprochene Wort, auf Gesten und Äußerlichkeiten. Dennoch hat wohl jeder schon einmal intensiv an eine bestimmte Person gedacht und war erstaunt, wenn diese kurze Zeit später anrief. Telepathie, Hellsehen und Wahrsagen funktionieren nach demselben Prinzip: sensitive Menschen nehmen wahr, was ihr Gegenüber ihnen mental mitteilt. Ob sie dazu das Kartenlegen oder andere Orakel benutzen, ist zweitrangig. Die Sprache der Symbole und Bilder erleichtert jedoch dem Ratsuchenden den Zugang zum eigenen Unbewussten.

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Der ägyptische Gott Anubis zählt zu den bekanntesten und bedeutendsten Gottheiten des alten Ägypten. Anubis ist der Gott der ägyptischen Totenriten und gilt außerdem als Beschützer der Verstorbenen. Eine der Deutungen seines Namens ist die, dass dieser  vom alten ägyptischen Wort für die Verwesung abstammen könnte. Anubis wird sehr häufig als schwarzer Schakal oder als Mensch mit dem Kopf eines Schakals dargestellt. Oftmals wird er in den Darstellungen komplett schwarz und liegend gezeigt. Manchmal vermischt sich seine Gestalt mit der eines Hundes, Fuchses oder Wolfes. Diese Tiere gehören wie der Schakal zur gleichen Gattung. Die erwähnten Tiere machten sich früher an Grabstätten zu schaffen, so dass die Menschen im alten Ägypten dies als Deutung und Handlung der Gottheit ansahen. Obwohl durch das Heranmachen an die Gräber und an die Verstorbenen, durch die Tiere Schaden verursacht wurde, sprach man diese Tiergattung heilig. Man könnte es als einen Besänftigungsversuch des Totengottes Anubis interpretieren. Von der ausdrucksstarken Gestalt dieses Gottes geht eine besonders intensive Mystik aus. Nicht nur im Land der Pharaonen war Anubis ein mächtiger Gott. In der Antike wurde Anubis als eine Gottheit verehrt, die über Himmel und Erde herrschte. Er soll das Licht zu den Menschen gebracht haben. Auch hierzu gibt es viele Darstellungen die dies belegen. In der heutigen Esoterik tritt er oftmals als symbolträchtige Kultfigur in Erscheinung. Er trägt in allen Darstellungen entweder ein Zepter oder das Anch-Kreuz bei sich. Diese Symbolik steht für das Weiterleben im Jenseits.

Anubis – Der Zeremonienmeister des ägyptischen Totenkults

In der Überlieferung soll Anubis einer der vier Söhne des ägyptischen Sonnengottes Re sein. Er wurde als einer der wichtigsten Götter im ganzen Pharaonen-Reich verehrt. Anubis überwacht die Einbalsamierung bzw. Mumifizierung der Toten. Er richtet die Verstorbenen sorgfältig und schön her und sorgt dafür, dass der Leichnam angenehm duftet. Im Grab begrüßt die Gottheit Anubis die Mumie und öffnet ihr den Mund, so dass die Seele zum „Feld der Opfergaben des Himmels“ gelangen kann. Bei dieser Zeremonie legt Anubis seine Hand schützend auf die mumifizierte Leiche. Im dem Moment, in dem er den Toten berührt, reinigt er den Leichnam und heilt ihn gleichzeitig von all seinen Wunden. Im alten Reich der Ägypter war Anubis mit dem Gott des Mondes Thot für das Jenseitsgericht auserkoren. Da sein Urteil von höchster Bedeutung war, trugen die Totenpriester die Maske des Anubis und beteten ihn an. Anubis wacht im Jenseits über die Prüfung des Herzens des Verstorbenen. Das Herz wird gewogen und muss mindestens so leicht sein wie die Feder der ägyptischen Göttin Maat. Denn nur ein solch reines Organ besitzt diese Leichtigkeit. Auf vielen Schreinen und Kanopen-Gefäßen (das sind die Gefäße in denen die inneren Organe der Toten aufbewahrt werden) ist der liegende schwarze Schakal Anubis zu sehen, von dem eine besondere Mystik ausgeht.

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Kerzenlicht verbreitet seit jeher eine geheimnisvolle, magische und warme Stimmung. Der bekannteste Kerzenzauber ist wohl, an Geburtstagen Kerzen auf den Kuchen zu stecken und diese auszupusten, damit ein Wunsch in Erfüllung geht. Mit der Magie der Kerzen lassen sich Liebes- und Geldzauber, Heilungs- und Schutzzauber, Erfolgszauber und Orakel durchführen – um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Hier ist eine Anleitung zum Ritual eingestellt. Wer sich nicht sicher ist oder Zweifel hat ob er dieses Ritual richtig macht, sollte sich an einen erfahrenen Berater wenden.

Drei einfache magische Prinzipien

Tarot-Sets und Anleitungen zum Kartenlegen regen dazu an, sich zu Hause selbst einmal in der Kunst des Orakels zu versuchen. Auch Kerzenzauber sehen auf den ersten Blick relativ simpel aus. Allerdings erfordert ein erfolgversprechender Zauber sehr viel Übung. Wichtig ist, wie bei allen magischen Arbeiten und beim Kartenlegen, das man sich genau klarmacht, was man eigentlich will. Je klarer der Wunsch und die Vorstellung der Erfüllung dieses Wunsches, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Ritual Früchte trägt. Drei Grundprinzipien der Magie machen den Erfolg eines Rituals aus:

1) Volle Konzentration
2) Visualisierung des Wunsches und seiner Erfüllung
3) Willenskraft

Manche Zauber müssen mehrmals durchgeführt werden, um wirklich Erfolg zu bringen. Daher ist es oft ratsam, erst zu üben und eventuell einen Experten zu befragen.

Farben und Formen

Je nach Ziel des Zaubers wählst du die Farbe deiner Kerze: Blau steht zum Beispiel für Inspiration, Frieden, Harmonie, Schutz und Wahrheit. Gelb soll Depressionen und Ängste lindern, steht die Farbe doch für Sommer, Vertrauen, Kreativität, Glück und Erfolg. Schwarze Kerzen werden für Abwehrzauber eingesetzt, stehen für Erneuerung und Loslassen. Die rote Farbe symbolisiert Liebe, Gesundheit, Leidenschaft, Kreativität, Kraft, Mut und Energie. So hat jede Farbe eine besondere Bedeutung.
Für Liebes- und Freundschaftszauber gibt es rote Kerzen in männlicher und weiblicher Form oder als Paar. In grün werden diese Kerzen als Glücks- und Erfolgszauber vom Magier bzw. der Magierin zu verwendet. In weiß dienen sie der Heilungsmagie.
Für Rituale, die sich über sieben Tage erstrecken, gibt es spezielle Kerzen. Sie bestehen aus sieben Teilen, von denen jeden Tag einer abgebrannt wird.
Weitere Figur- und Pyramidenkerzen werden für spezielle Zeremonien verwendet.

Einfacher Kerzenzauber

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, einen Kerzenzauber durchzuführen. Hier soll eine relativ einfache Durchführung vorgestellt werden.

Du brauchst eine Kerze der passenden Farbe und Form, die ganz durchgefärbt sein muss. Da sie ganz abbrennen soll, solltest du darauf achten, keine zu große Kerze zu nehmen, es sei denn, du willst dir sehr viel Zeit nehmen für dein Ritual. Eine zweite Kerze wird zum Anzünden der eigentlichen Ritualkerze verwendet. Weiterhin benötigst du ein ätherisches Öl deiner Wahl (es kann zum Wunsch passend sein oder einfach dein Lieblingsduft), ein Stück Papier und einen Stift.

Als erstes reinigst du die Kerze, indem du sie mehrmals von oben nach unten mit dem Öl abreibst. Währenddessen kannst du schon einmal den Wunsch oder eine Weihung denken, laut aussprechen oder singen. Nun zündest du die Ritualkerze mit der Anzündkerze an. Während du in das Licht schaust, konzentrierst du dich voll und ganz auf deinen Wunsch. Schreibe deinen Wunsch auf einen Zettel. Du kannst auch ein Gedicht verfassen oder ein Bild dazu malen – alles, was die Visualisierung verstärkt, ist hier hilfreich. Dann zündest du den Zettel an der Kerze an und legst ihn in eine feuerfeste Schale, bis er vollständig verbrannt ist.
Die abgebrannt Kerze und die Asche des Zettels gibst du der Natur zurück, zum Beispiel indem du sie in der Erde vergräbst. Während der ganzen Zeremonie muss deine Konzentration auf völlig auf den Wunsch fokussiert sein.

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Ursprünglich galt das Orakel als göttliche Offenbarung – als Minimum aber als eine transzendente Vorhersage eines, der dazu berufen war, sie zu machen. Entweder besaß diese Person die Gabe von Anfang an oder sie musste sie aufgrund bestimmter Prädispositionen erwerben, indem sie bestimmte Initiationen bekam und eine Ausbildung absolvierte. Aus unserer Sicht bedurfte es von Anbeginn an eines solchen Mediums und gewisser Rituale, um uns diese Voraussagen zur Kenntnis zu bringen. So war es also bestimmten Menschen vorbehalten, das Orakel zu befragen, um uns brennende und lebenswichtige Fragen zu beantworten. Oftmals musste man weite Reisen antreten, um zum Sitz des Orakels zu gelangen. Doch leicht hat es ein Orakel einem nicht gemacht. Man musste den erhaltenen Spruch, den das Orakel meist in Trance abgab, deuten. Er bestand meist eher aus Hinweisen und Zeichen, die man ziemlich verschieden interpretieren konnte. Manchmal war die ermittelte Aussage sogar für Laien unverständlich und musste erst durch einen Helfer des Orakels in unsere Sprache “übersetzt” werden.

Beim Kartenlegen und auch beim Hellsehen geht es nicht um das Befragen einer höheren Instanz. Die Frage, die gestellt wird, mag dieselbe sein – die Mittel sind aber sehr irdisch. Die Interpretation der ermittelten Daten obliegt dem Kartenlegenden oder Hellseher. Trotzdem bezeichnen wir diesen Prozess als Wahrsagen. Orakel werden zwar auch heute noch befragt – beispielsweise das Staatsorakel von Nechung in Tibet – aber im Rahmen der Esoterik behelfen wir uns mittlerweile mit anderen Mitteln. Solche viel besuchten Orakel wie im griechischen Delphi gibt es heute nicht mehr. Was sich erhalten hat, ist der Wunsch des Menschen, irgendeine Art des Orakels zu befragen, um eine wichtige Entscheidung zu untermauern oder etwas über die Zukunft zu erfahren. Wir lassen uns die Zukunft durch Kartenlegen voraussagen oder gehen zu jemandem, der Hellsehen kann. Die Esoterik hat mittlerweile Eingang in unseren Alltag gefunden und präsentiert uns mittels Computer und Internet zahllose Möglichkeiten, die Wahrsagerei zu praktizieren oder strapazieren. Oftmals ist es sogar ein schlichtes Computerprogramm, das die Interpretation der gelegten Karten vornimmt und uns zugänglich macht. Man kann heutzutage mit vielen Hilfsmitteln Wahrsagen. Orakel werden heute beispielsweise mit Hilfe von Orakelkarten befragt. Eine der bekanntesten Orakelkarten ist die Tarot Karte. Doch manchmal geht unsere Phantasie auch durch und wir betrachten die Vorhersagen einer Krake namens Paul, die im Oberhausener Sea Life Centre lebte, als relevant für den Ausgang einer Fußballweltmeisterschaft. Die Welt mag sich verändert haben und Technologie oder Mammon unser moderner Gott sein. Unsere Bedürfnisse nach Voraussagen über die Zukunft sind aber anscheinend noch dieselben.

Wer das Kartenlegen oder Hellsehen anbietet, beherrscht die Kunst der Auslegung und Interpretation anhand verschiedener Kartenstellungen und -bedeutungen. Das ist allerdings keine Gabe, die einer Instanz wie der Pythia oder dem Orakel von Nechung mitgegeben wurden, sondern etwas, was eigentlich jeder erlernen kann. Heutzutage kann dank moderner Technologie und zahlloser Wahrsagemöglichkeiten prinzipiell jeder wahrsagen. Orakel werden heutzutage sogar in der Theoretischen Informatik mittels einer so genannten “Orakel Turing Maschine” befragt. Wie man sieht, möchte man nicht nur im Rahmen der Esoterik zukünftige Dinge vorab wissen und berechenbarer machen.

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Man kann manchmal den Eindruck gewinnen, dass die Anzahl der Kartenleger sprunghaft zunimmt und ein geradezu ausuferndes Maß annimmt. Selbst wenn man Zeitungen und Zeitschriften durchblättert, die im Regelfall mit esoterischen Bereichen und Thematiken keine Berührungslinien aufweisen, stößt man auf entsprechende Anzeigen von vermeintlichen Lebensberatern, die offensiv ihre Dienste anbieten. Mit anderen Worten: Der Markt des Kartenlegens boomt und allzu viele mehr oder weniger spirituelle Personen möchten sich ein Stück von dem Kuchen abschneiden, den es zu verteilen gibt.

Bitte bewahren Sie gleichwohl einen kühlen Kopf und lassen Sie sich nicht vorschnell von diesem quantitativ reichhaltigen, aber partiell relativ dubiosen Angebot in die Irre führen. Es ist bekanntlich nicht alles Gold, was glänzt – und es ist ebenfalls nicht alles fachkompetente, seriöse und vertrauenswürdige Lebensberatung, was sich mit diesem Anschein versehen möchte.

Ein Grund dafür, dass sich auch manches schwarze Schaf in dieser Sparte bewegt, besteht im Fehlen von gesetzlichen Kontrollen sowie sonstigen organisatorischen Rahmenbedingungen für das Kartenlegen. Denn bisher gibt es keine Schulen, Universitäten oder sonstige Bildungseinrichtungen, in denen die Kunst des Kartenlegens vermittelt wird und in denen z.B. ein Diplom oder ein Examen erworben werden kann. Eine viel größere Rolle spielt daher, bei wem der einzelne Lebensberater seine Ausbildung durchlaufen hat und wo er demnach sein Handwerkszeug erlernt hat.

Wird das Kartenlegen jedoch von Laien betrieben, kann dies für den Kunden signifikant nachteilige Folgen mit sich bringen. Vertraut er bspw. im Hinblick auf eine Geldanlage der Botschaft des Kartenlegens, obwohl es nicht kunstgerecht praktiziert worden ist, so stehen rasch spürbare finanzielle Verluste im Raum. Grund genug, sich an einen wirklichen Experten zu wenden, der etwas von seinem Geschäft versteht.

In Angelegenheiten des Herzens und der Liebe kann der falsche Rat eines Amateurs mindestens ebenso weitreichende nachteilige Konsequenzen hervorrufen. Im schlimmsten Fall geht ein Kunde sogar an der Liebe seines Lebens vorbei, wenn er einem schlecht gedeuteten Kartenbild Folge leistet und daher z.B. seine bereits begonnene Annäherung an die Dame seiner Wahl abstellt und sich fortan resignativ zurückzieht. Gleichfalls verheerend kann es sein, wenn ein Laie im Kartenlegen dem Kunden signalisiertrt, dass der Ex-Partner über kurze oder lange Zeit definitiv zu ihm zurückkehren werde, obwohl sich bei verständiger Würdigung des ausgelegten Bildes eine andere Schlussfolgerung aufgedrängt hätte. In solchen Situationen bedarf es auch seitens des Lebensberaters den Mut, den Klienten notfalls auch mit unangenehmen Wahrheiten zu konfrontieren, anstatt ihm imaginäre Luftschlösser zu erbauen und ihm Aussichten auf eine Zukunft auszumalen, die es aller Voraussicht nach nicht geben wird.

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Das Orakel von Delphi ist noch heute weit über die Grenzen hinaus bekannt mit Geschichten vom Hellsehen und der berühmten Pythia. Auf einem dreibeinigen Hocker vornüber gebeugt über Erdspalten sitzend, denen berauschende Dämpfe entwichen, konnte dennoch nie ein Sterblicher je ihr Gesicht erblicken. Nicht nur die Faszination auch die Angst vor dem Unbekannten war groß, weshalb sie vor allem bei schlechten Prognosen auch immer wieder Pytho, „das Verderben“, genannt wurde.

Die Welt der Mythen und Märchen ist auch heute noch Teil unseres Lebens. Dabei steht das Interesse für Hellsehen anhaltend im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Was hat es mit dem Hellsehen auf sich? Können manche wirklich aus einer Kristallkugel lesen? Was zeichnet eine gute Kartenlegerin aus? Muss man eine Hexe sein, um die Zukunft deuten zu können? Oder ist das Hellsehen gar schwarze Magie, von der man besser die Finger lässt?

Die modernen Hellseher arbeiten mit unterschiedlichen Hilfsmitteln. Einige deuten die Karten, andere verwenden die Astrologie und das I Ging. Oder sie arbeiten vollkommen ohne Hilfsmittel und das bedeutet, dass sie lediglich über den Klang der Stimme und frei von Vorabinformation die Zukunft des Fragenden sehen können. Manche besitzen einen Zugang zu der geistigen Welt, erhalten Engelsbotschaften oder können sogar in Kontakt mit Verstorbenen treten. Die Geschichten, die sie aus ihrem Beratungsalltag erzählen, scheinen angesichts ihrer Schönheit gleichzeitig sehr fantastisch. Und doch beschreiben sie nichts weniger als wahre Begebenheiten.

„Die Hauptthemen sind natürlich Liebe, Partnerschaft und Beruf“, erzählt eine Beraterin und berichtet von einigen Erlebnissen. Eine Frau die nach einer langen Phase der Einsamkeit wie vorhergesehen ihren Traumpartner gefunden hat. Oder auch traurige Ereignisse, als sie einer Kundin mitteilen musste, dass ihr Mann sie betrügt. „Die Menschen wenden sich an uns, weil sie Vertrauen in das Hellsehen und unsere Fähigkeiten haben. Daher ist es wichtig, dass wir die Wahrheit sagen, auch wenn sie nicht immer angenehm ist. Unsere Kunden erwarten das von uns.“

Besonders erfüllend ist das Hellsehen für die Berater immer dann, wenn Menschen geholfen oder gar schweres Unglück verhindert werden konnte. Dazu gehört neben einer hellsichtigen Veranlagung auch sehr viel Feingefühl, denn nicht wenige sind in einer bedrückenden oder gar ausweglosen Situation, wenn sie erstmals hier anrufen. Dennoch befinden sich die modernen Hexen gegenüber ihren mittelalterlichen Pendants in einem großen Vorteil. „Bei http://www.Esthers-Astroline.de kann jeder rund um die Uhr anrufen!“, lacht eine Beraterin, froh darüber dass sie zum Hellsehen ihren Besen nun in der Kammer stehen lassen kann.

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